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Qualitätssicherung
für Webprojekte

Der Unterschied zwischen Husch-Pfusch und sorgfältig-nachhaltig ist von Außen oft nicht zu sehen. Qualitätssicherung ist ein Prozess und macht sich vor allem in der "Total Cost of Ownership" und der Kundenzufriedenheit bemerkbar.

Tobias

Der Kunde sagt: Dafür ist jetzt keine Zeit!

Roland

Jetzt macht es keinen Unterschied. Beim nächsten Update explodiert dann aber der Aufwand und die Seite hat eine Downtime.

Was bedeutet Qualität?

Die Qualität eines Webauftritts zeigt sich an vielen Merkmalen:

  • Funktioniert die Seite wunschgemäß?
  • Entspricht die grafische Qualität dem Markenimage?
  • Finden Kundinnen und Kunden, was sie suchen?
  • Passt die Usability?
  • Ist das Projekt skalierbar?
  • Sind technische Updates einfach möglich?

Die laufende Verbesserung interner Abläufe, der Einsatz immer besserer Methoden und damit das Vermeiden von Fehlern sind die Grundlagen guter Projekte. Bezahlt macht sich die Investition in Qualität durch geringere Kosten über die gesamte Projektlebensdauer sowie durch höhere Kundenzufriedenheit.

UNSER TEAM SAGT

4,66
Kununu Open Company, Kununu Top Company

Expert*innen sagen

Leitbetriebe Austria
GEPRÜFTE EXZELLENZ
Zertifiziertes Projektmanagement
Zertifiziertes Projektmanagement
Zertifizierte Entwicklung
Zertifizierte Entwicklung
Zertifizierte Beratung
Zertifizierte Beratung

Anerkannte Expert:innen in unserem Team

Unser internes Monitoring

Um die Verfügbarkeit, die Performance und die Eignung einer Website für Suchmaschinenoptimierung zu überwachen, kommen bei uns spezielle LIMESODA-Monitoring-Systeme zum Einsatz. Wir können damit im Zeitverlauf Veränderungen visualisieren und so den Ursachen auf den Grund gehen. Dies verringert die Zeit für die Fehlersuche, die oft mehr Aufwand als die Fehlerbehebung verursacht. Für geschäftskritische Prozesse fügen wir nach Vereinbarung projektspezifische Sonderprüfungen in unser Monitoring hinzu. Zusätzlich laufen auch externe Systeme wie das Servermonitoring des Hosting-Providers oder Analytics-Tools.

Es gibt keine fehlerfreie Software

"Blödsinn!" ist der erste Gedanke, der jemandem einschießt. Es muss doch möglich sein, fehlerfrei zu programmieren! Jein: Innerhalb genau definierter Rahmenbedingungen stimmt das. Aber ganz grundsätzlich produziert jede Software irgendwann einen Fehler. Zum Beispiel:

  • Wenn sie zu vielen gleichzeitigen Zugriffen ausgesetzt wird
  • Wenn sie von anderen Softwaremodulen beeinflusst wird - obwohl jedes Modul für sich funktioniert
  • Wenn sie mit neuen Versionen von Browser, Programmiersprache oder Serversoftware konfrontiert wird

Der Begriff „Fehler“ ist sehr weit gefasst. Zum Beispiel: Eine Website läuft seit langer Zeit fehlerlos. Dann erscheint ein Beitrag darüber im Fernsehen. Plötzlich greifen sehr viele User gleichzeitig auf die Seite zu. Da mit diesem Besucheransturm nicht zu rechnen war, ist der Server nicht mit der entsprechenden Kapazität ausgestattet. Die Website „stürzt ab“. Im Grunde ist das ein Fehler. Ob jemand schuld ist, ist schon weit schwieriger zu beantworten. Jede Software kann man zum Absturz bringen, wenn man sie genügend belastet. Sogenannte DoS-Attacken (Denial of Service) bezwecken genau das und haben auch schon Seiten wie Google „down“ gebracht.

Was tun? Keine Panik: Es ist nur wichtig, dass die Rahmenbedingungen, unter welchen eine Software funktionieren muss, im Vorhinein exakt festgelegt werden. Bewährte Mittel dazu sind User Stories, Lastenheft und Pflichtenheft. Unser Projektmanagement ist auf dieses Requirements-Engineering spezialisiert. Wir beraten Sie gerne!