Qualitätssicherung
für Webprojekte

Der Unterschied zwischen Husch-Pfusch und sorgfältig-nachhaltig ist von Außen oft nicht zu sehen. Qualitätssicherung ist ein Prozess und macht sich vor allem in der "Total Cost of Ownership" und der Kundenzufriedenheit bemerkbar.

David

Der Kunde sagt: Dafür ist jetzt keine Zeit!

Roland

Jetzt macht es keinen Unterschied. Beim nächsten Update explodiert dann aber der Aufwand und die Seite hat eine Downtime.

Was bedeutet Qualität?

Die Qualität eines Webauftritts zeigt sich an vielen Merkmalen:

  • Funktioniert die Seite wunschgemäß?
  • Entspricht die grafische Qualität dem Markenimage?
  • Finden Kundinnen und Kunden was sei suchen?
  • Passt die Usability?
  • Ist das Projekt skalierbar?
  • Sind technische Updates einfach möglich?

Die laufende Verbesserung interner Abläufe, der Einsatz immer besserer Methoden und damit das Vermeiden von Fehlern sind die Grundlagen guter Projekte. Bezahlt macht sich die Investiton in Qualität durch geringere Kosten über die gesamte Projektlebensdauer sowie durch höhere Kundenzufriedenheit.

Anerkannte Expertinnen und Experten in unserem Team

Es gibt keine fehlerfreie Software

Blödsinn! Ist der erste Gedanke der jemandem einschießt. Es muss doch möglich sein, fehlerfrei zu programmieren! Jein: Innerhalb genau definierter Rahmenbedingungen stimmt das. Aber ganz grundsätzlich produziert jede Software irgendwann einen Fehler. ZB:

  • Wenn sie zu vielen gleichzeitigen Zugriffen ausgesetzt wird
  • Wenn sie von anderen Softwaremodulen beeinflusst wird - obwohl jedes Modul für sich funktioniert
  • Wenn sie mit neuen Versionen von Browser, Programmiersprache oder Serversoftware konfrontiert wird

Der Begriff „Fehler“ ist sehr weit gefasst. Zum Beispiel: Eine Website läuft seit langer Zeit fehlerlos. Dann erscheint ein Beitrag darüber im Fernsehen. Plötzlich greifen sehr viele User gleichzeitig auf die Seite zu. Da mit diesem Besucheransturm nicht zu rechnen war, ist der Server nicht mit der entsprechenden Kapazität ausgestattet. Die Website „stürzt ab“. Im Grunde ist das ein Fehler. Ob jemand schuld ist, ist schon weit schwieriger zu beantworten. Jede Software kann man zum Absturz bringen, wenn man sie genügend belastet. Sogenannte DoS-Attacken (Denial of Service) bezwecken genau das und haben auch schon Seiten wie Google „down“ gebracht.

Was tun? Keine Panik: Es ist nur wichtig, dass die Rahmenbedingungen unter welchen eine Software funktionieren muss im Vorhinein exakt festgelegt werden. Bewährte Mittel dazu sind User Stories, Lastenheft und Pflichtenheft. Wir beraten Sie gerne!