Tech Day Vortrag: E-Commerce Systeme im Praxistest

© Arts Illustrated Studios

Mehr als 150 führende Vertreter des heimischen Handels sowie der Tech- und Startup-Szene diskutierten am 7. November beim TECH DAY 2019 über die „Retail Evolution“. Die aktuelle Auflage des jährlichen Retail-Pflichttermins fand hoch über den Dächern Wiens im spektakulären ThirtyFive Twin Tower am Wienerberg statt. Veranstalter Handelsverband lud hochkarätige Speaker wie Retail-Experten ans Rednerpult, auch ich erhielt eine Einladung.

Als Geschäftsführer einer (auch) E-Commerce-Agentur beleuchtete ich mit dem Vortrag „E-Commerce Systeme im Praxistest“ einige gängige Praxis-Herausforderungen bei der Umsetzung von Webshops. Denn während Konsumentinnen und Konsumenten ein Benutzererlebnis wie bei Amazon, Zalando und Westwing erwarten, ist der Weg dorthin lang. Es bedarf genauer Planung, viel E-Commerce-Know-Hows und eines guten Shop-Systems.

Gängige Stolpersteine bei der Webshop-Umsetzung

Zu den „Klassikern“ zählen die Anbindung von Drittsystemen wie Warenwirtschaft (WaWi, ERP), Produktinformationssystem (PIM) oder Customer Relationship Management (PIM). Denn da müssen zuerst die Daten vollständig und konsistent sein und danach muss die Schnittstelle funktionieren.

Auch die Suche ist immer eine Herausforderung. Kein Shopsystem hat standardmäßig die perfekte Funktionalität. Auto-Vervollständigen, Unschärfesuche, die Vorreihung bestimmter Artikel oder Synonymdatenbanken müssen implementiert werden.

Weitere planungsintensive Shopbestandteile sind Gutscheine (vor allem, wenn sie auch offline gelten sollen), Internationalisierung (vor allem, wenn Sprachen und Regionen unterschieden werden) oder die Preisfindung (vor allem B2B oder bei internationalen Shops).

Investieren Sie in Planung

Eines hat sich in vielen Projekten gezeigt: jeder Euro und jede Stunde, die zu Projektstart für Planung verwendet wird, ist eine gute Investition. Denn im Planungsstadium lässt sich noch alles leicht ändern. Ist man bereits in der Programmierung und im Setup, kostet jede Änderung viel Zeit und Geld. Hinsichtlich des Funktionsumfangs empfehle ich, immer mit dem kleinst-notwendigen Umfang zu starten, möglichst früh am Markt zu sein und danach entsprechend der real erlebten Marktbedürfnisse weiterzuentwickeln.

Sie planen einen Webshop oder benötigen eine Analyse Ihres bestehenden Webauftritts? Melden Sie sich gerne! Die Unterlagen zum Vortrag „E-Commerce-Systeme im Praxistest“, finden Sie hier zum Download:

Foto: © Arts Illustrated Studios

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