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Kreation

Die Idee und deren kreative Umsetzung sind entscheidend für den Erfolg eines Online-Projekts. Text und Design sind auch jene Elemente, die unmittelbar auf BesucherInnen und NutzerInnen eines Projekts wirken.

Im Kreativprozess wird ausgehend vom ersten Brainstorming die konkrete Ausgestaltung von Online-Auftritten und Kampagnen erarbeitet.

Konzept/Text

Bevor es an die konkrete Umsetzung einer Website, eines Social-Media-Auftritts oder einer Online-Kampagne geht, gilt es in der Konzeption alle notwendigen inhaltlichen Aspekte zu definieren. Was ist das Ziel? Was die Kernaussage? Wie müssen die Site- und Navigationsstruktur aufgebaut sein, um das Ziel zu erreichen?

Steht das Konzept, geht es an die Textierung. Dabei müssen gleichermaßen Marketingziele wie Vorgaben der Suchmaschinenoptimierung berücksichtigt werden. Das Texten von Online-Projekten unterscheidet sich daher auch klar von Textkonzepten in Print-Foldern. Die Content-Strategie muss online ebenso kurze Teasertexte und Claims wie auch detaillierte Texte oder spezielle Landing-Pages enthalten.

Design

Das Design bestimmt die Wirkung eines Projekts. Es muss auffallen, funktional sein und sich gut in das Corporate Design (CD) einfügen. Im Internet sind zudem noch weitere Anforderungen zu erfüllen.

Texte müssen möglichst barrierearm lesbar und für Suchmaschinen indizierbar sein. Firmenauftritte in Social-Media-Kanälen müssen trotz vorgegebener Dimensionen von Bannern und Profilbildern erkennbar bleiben. Die Farben sind auf den RGB-Farbraum begrenzt. Andere Farbräume wie CMYK oder Pantone müssen erst auf RGB „übersetzt“ werden. Verschiedene Anwendungen wie Websites, Online-Shops, Werbebanner oder Social-Media-Auftritte erfordern unterschiedliche Designs. LimeSoda kennt diese Herausforderungen und erarbeitet für jedes Projekt die passende Lösung.

Responsive Design

Online-Projekte werden üblicherweise mit unterschiedlichen Endgeräten betrachtet. Dazu zählen Desktop-PCs, Laptops, Tablets und Smartphones.

Standardmäßig wird das Webdesign einzig für die gebräuchlichste Auflösung optimiert. Auf Endgeräten mit abweichender Auflösung müssen mehr oder weniger ausgeprägte Einschränkungen der Bedienbarkeit hingenommen werden.

Abhilfe schafft hier ein moderner Ansatz, sogenanntes „Responsive Webdesign“. Dabei werden Design und Seitenfunktionalität für unterschiedliche Bildschirmauflösungen optimiert. Dies ist ein aufwändiger Prozess, der bereits in der Konzeptionsphase berücksichtigt werden muss. Das Design definiert die unterschiedlichen Zustände, die dann in der Programmierung umgesetzt werden. Nur wenn Websites auf diese Weise optimiert sind, werden sie in der gesamten Customer-Journey (die sich heute oft über unterschiedliche Endgeräte zieht) erfolgreich sein.

FAQ zum Thema Kreation

Verwenden Sie auch fertige „Themes“?

Speziell bei Open-Source-Software wie TYPO3, WordPress oder Magento kann es sinnvoll sein, auf ein vorgefertigtes Design, ein sogenanntes „Theme“ zurück zu greifen. In der Regel wird vor Start der Programmierung überprüft, ob auf ein bestehendes Theme zurück gegriffen werden kann. In manchen Projekten wird zugunsten eines Themes überhaupt auf ein Custom-Webdesign verzichtet.

Kann das Screen-Design auch beigestellt werden?

Ja. Auf Wunsch kann das Design kundenseitig beigestellt werden. Ob sich daraus eine Aufwandsersparnis ergibt, hängt von der Ausarbeitung und Eignung des Designs für das Internet sowie vom Kommunikationsaufwand mit den externen Screen-Designern ab.

Themen

Kreation, Konzept, Text, Design, Webdesign, Screen-Design

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