Die große Instagram Checkliste

Instagram-Header

Falls du nur wegen dem Wort: „Porno“ auf unsere Instagram Checkliste geklickt hast, die entsprechende Stelle findest du hier.

[Update: Dieser Artikel wurde im September 2019 aktualisiert]

1. Was ist Instagram?

Instagram by Facebook ist eine Fotoplattform oder genauer eine Microblogging Plattform (Danke, Wikipedia!), auf der Fotos und Videos im Newsfeed oder in Instagram Stories veröffentlicht werden. Vorlage zum klassischen Quadratischen Bildformat der Newsfeed Beiträge waren hier die alten Polaroid Kameras. Die Beiträge und Stories können mit Filtern, Hashtags, einem Beschreibungstext, Emojis und vielen weiteren Interaktionsflächen versehen werden. Der Vorteil von Instagram liegt ganz klar in seiner einfachen Bedienung und seiner rasant wachsenden Anzahl an Usern.

Neben den klassischen Newsfeed Beiträgen haben sich aber auch verstärkt die Instagram Sotires durchgesetzt. Dies sind Beiträge, die zum Großteil im Hochformat erstellt werden und nur für 24 Stunden sichtbar sind.

Wer also keine Story seines lieblings Influencers, seiner Freunde oder Bekannten verpassen will, sollte möglichst mindestens einmal täglich die Instagram App öffnen, um up to Date zu bleiben.

Sehen wir uns aber mal den klassischen Instagram Newsfeed an

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Inhalten, die über den Instagram Newsfeed verbreitet werden: Fotos und Videos. Reine Text Postings oder Link Postings gibt es nicht. Links können zwar im Beschreibungstext plaziert werden, sind aber leider nicht anklickbar.

Das Motto von Instagram lautet ganz klar: Mobile first!
Es gibt zwar auch eine Desktop Version, diese ist aber eigentlich nur zum Betrachten der Bilder bzw. zum Folgen neuer Accounts gedacht und besitzt keine Funktion, Bilder oder Videos direkt vom Desktop aus auf Instagram zu posten.

Was wird auf Instagram vorwiegend gepostet?

Bilder und Videos, eh klar. Aber was für Bilder und welche Themen decken sie ab?
Folgende Themen sind auf Instagram sehr stark vertreten und sollten in der Kommunikation und Strategie berücksichtigt werden:

  • Food
  • Fotografie
  • Lifestyle
  • Fashion / Beauty
  • Travel
  • Sport
  • Animals
  • Nature
  • Science / Tech
  • Art / Design

Nicht jedes Unternehmen wird alle Themen abdecken können, sollte auch nicht Sinn oder Ziel der Strategie sein. Es rät sich, einen bunten Mix, der stärksten Themen, die das Unternehmen mit den eigenen Bildern und Videos abdecken kann, zu erstellen. Man sollte aber auch versuchen, auf kreative Art das eine oder andere „exotischere“ Thema mit einzelnen Beiträgen abzudecken.

Die beliebtesten Themen auf Instagram

So könnte die Aufteilung der größten Themenblöcke auf Instagram aussehen.

2. Wie kann ich mich als Unternehmen auf Instagram präsentieren?

Als Unternehmen sollte man sich für Instagram eine eigene Strategie überlegen, um in der Überfülle an tollen Instagram Kanälen herauszustechen. Es ist nicht ratsam, Instagram einfach als weiteren Verkaufskanal in den Social Media Garten an Kanälen aufzunehmen und dort nur dieselben Inhalte wie auf den anderen Kanälen zu verbreiten. Es empfiehlt sich relevanten und vorallem authentischen Content zu erstellen und über seinem Instagram Kanal zu verbreiten, wenn man auf Instagram erfolgreich sein will.

Man kann sich auch selbst ganz leicht die Frage stellen: „Wieso sollte ich Unternehmen XY auf Instagram Folgen, wenn ich eh schon auf Facebook oder Twitter Fan von diesem Unternehmen bin und dort nur dieselben Inhalte in meinen Stream bekomme wie auf Facebook & Co.“

Wer eine eigene einheitliche Bildsprache und Linie verfolgt, ist auf Instagram klar im Vorteil und kann seinen Kanal so stärker positionieren. Wichtig ist hierbei die EIGENE Bildsprache und einheitliche Linie.

Es gibt schon unzählige Accounts, die sich alle gegenseitig kopieren und mittlerweile wurden auch schon sehr amüsante Instagram Accounts erstellt, die dieselben Posen und Bilder von unterschiedlichen Nutzern sammeln und in Collagen aufzeigen, dass der eine Account das coole Foto vom anderen Account abgekupfert hat. Natürlich gillt hier die Unschuldsvermutung, denn Zufälle passieren. ;-)

Als Unternehmen darf man auf Instagram auch nicht vergessen, dass dies noch immer eine Plattform für Menschen ist und kein weiterer Verkaufskanal für Unternehmen. Das Thema Paid Media Plattoform lassen wir mal außen vor, da es bereits eine vielzahl an Werbemöglichkeien auf Instagram gibt und die Anzahl an Werbeanzigen auf Grund der stark wachsenden Nutzerzahl ständig zunimmt, aber noch nicht ganz so überlaufen ist, wie es bei Facebook der Fall ist. Die Beiträge sollten daher keinesfalls zu werblich rüberkommen, da man es sonst schwer hat, relevante Follower zu gewinnen und Reichweite aufzubauen.

Wer teilt schon freiwillig ein Webesujet oder einen Aktionsflyer eines Unternehmens, wenn er selbst nichts damit zu tun hat und sich kein Gewinnspiel dahinter verbirgt. Richtig, niemand!

Es sollte auch dieselbe Sprache gesprochen werden die, die User auf Instagram sprechen (Dies gilt natürlich auch für jeden anderen Kanal). Also keine zu langen und komplizierten Sätze formulieren und auf jeden Fall passende Hashtags zu jedem Beitrag hinzufügen. Emojis und Sonderzeichen sollten auch in den Bildbeschreibungen und Kommentaren eingebaut werden, um die Texte aufzulockern und authentischer wirken zu lassen.

Hier ein paar Beispiele unserer Kunden auf Instagram:

Instagram Accounts

Red Bull MOBILE Österreich | Trashbusters | LimeSoda

Instagram Accounts

HOFER Österreich | Lagerhaus | Pagro

Was funktioniert für Unternehmen auf Instagram und was funktioniert nicht so gut?

Gut funktionieren Bilder, Videos und Stories die:

  • Geschichten erzählen
  • Innovationen zeigen
  • Kaum nachbearbeitet sind (Maximal Instagram Filter und wirklich nur ganz leichte Nachbearbeitung in Photoshop oder Videoschnittprogrammen)
  • Authentisch sind (hätte auch ein „talentierter“ User so machen können)
  • Die Marke nahbar machen
  • Exklusive Einblicke gewähren
  • Die Betrachter in die POV Szenerie versetzen (Zitat eines Freundes: „Was in Pornos funktioniert, funktioniert überall“)
  • Likeable / Snackable aufbereitet sind
  • Wenig Text beinhalten oder lange Texte in Form von Videos verbreitet werden

Nicht so gut funktionieren Inhalte die:

  • Im Studio aufgenommen wurden
  • Zu viel mit Photoshop nachbearbeitet wurden
  • Künstlich und gestellt wirken
  • Zu abgehoben sind
  • Viel Text enthalten und an Flyer- oder Flugblatter erinnern

3. Community Aktivieren & Hastags definieren:

Hat man den Schritt auf Instagram gewagt und beginnt seine Cummunity aufzubauen, ist es ratsam die eigene Community gleich zu Beginn zu aktivieren und zu managen.

Instagram Influencer und Community Management

Eine gut geführte Community stellt ein wertvolles Tool für ein Unternehmen dar.

Will man seine Community aktivieren, kann man versuchen gleich zu Beginn mit verscheidenen Hashtags zu arbeiten, um diese in der Community bekannt zu machen.

Ein paar Bespiele, wie diese Hashtags aussehen können und welchen Zweck sie haben, findet ihr in dieser Liste:

#[Unternehmensname]stories
Hier können die Fans dazu aufgefordert werden, ihre Geschichten rund um den Unternehmen und die Produkte zu posten. Also ihre ungefilterte Erfahrung und Meinung bzw. Geschichten dazu.

#[Unternehmensname]repost
Mit diesem Hashtag kann sowohl von den Fans, bei einem Repost des Unternehmens Bildes, als auch vom Unternehmen selbst, bei einem Repost eines Fan Bildes zum Unternehmen verwendet werden.

#[Unternehmensname]challenge
Dieses Hashtag eignet sich für eine Aufgabe oder einen Wettbewerb und natürlich auch für ein kleines Gewinnspiel. Fans müssen beispielsweise ein Selfie mit einem Produkt des Unternehmens auf Instagram posten.

#[Unternehmensname]collage
Dies kann für eine „Best of“ Aktion, der beliebtesten Unternehmens Posts des letzten Monats verwendet werden oder die Fans dazu animieren, selbst Collagen mit Bildern zum Unternehmen auf Instagram zu posten.

#[Thema]collage
Hierbei kann man sich ein Thema raussuchen und selbst etwas dazu Posten oder den Fans diese Aufgabe geben.

Sind diese Hashtags in der Community erst mal angekommen und verinnerlicht, lassen sich mit Hashtags wie: „#[Unternehmensname]stories“ oder „#[Unternehmensname]challenge“ viel einfacher die relevanten Inhalte der Instagram User identifizieren und gefiltert eine Auswahl an möglichen Reposts durch den Unternehmens Account auswählen.

Da man nicht nur Accounts, sondern auch Hashtags folgen kann, bekommt man so eine bereits gefilterte Auswahl an Beiträgen, die die jeweiligen Hashtags beinhalten.

4. Influencer identifizieren und bewerten:

Auf Instagram ist es für Unternehmen mittlerweile sehr wichtig geworden, die Influencer in ihrer Community zu identifizieren und an sie heranzutreten. Hierbei kann man die Influencer auch, je nach Wichtigkeit in Kategorien einteilen, um sie und ihre Inhalte zu bewerten.

  1. A-Influencer (ab 250K Fans)
  2. B-Influencer (ab 10K – 250K Fans)
  3. C-Influencer (ab 1K – 10K Fans)
  4. D-Influencer (ab 0-1K Fans)

Mögliche Bewertungskriterien für potentielle Influencer:

  • Gute Inhalte aber kein Überzeugender Kanal
  • Keine anstößigen Inhalte auf dem Kanal
  • Überzeugender Kanal mit guten Inhalten
  • Mehrere hoch qualitative Inhalte vorhanden
  • Anzahl der Beiträge und Stories
  • Gute Kommunikation mit den eigenen Followern
  • Einheitliche Bildsprache
Instagram Influencer

Hier sieht man die positive Auswirkung der Influencer auf die Reichweite der Unternehmensinhalte.

Es soll aber auch gesagt sein, dass es mittlerweile extrem viele sogenannte Influencer auf Instagram gibt und nicht jeder Influencer auch wirklich influenct. Die Berichte über lieblose Beiträge von Influencern häufen sich, daher sollte genau darauf geachtet werden, mit welchen Influencern Kooperationen eingegangen werden, um nicht das gegenteil dessen zu erzeugen, was man mit der Influencer Kooperation erreichen will.

Influencer Kampagne starten:

Hat man die wichtigsten Influencer für die eigene Zielgruppe identifiziert, sollte man beginnen, sie stärker an das Unternehmen zu binden. Hierbei ist die Kreativagentur oder Marketingabteilung, die mit dieser Aufgabe betraut wird, gefordert und sollte sich eine spannende sowie attraktive Aktion für die Influencer einfallen lassen. Es rät sich auch, die Influencer für diese Aktionen direkt anzuschreiben und sie nicht über Gewinnspiele oder Promotions anzulocken. Ein ganz einfaches Beispiel für eine erste Influencer Aktion könnte einer der beliebten Instawalks sein. Bei dem Influencer zuerst in einem Formlosen Treffen gebrieft und wenn nötig an den Produkten geschult werden, damit sie die Markenbotschaft oder Eigenschaften des Produkts auch richtig wiedergeben.

Als Unternehmen sollte man auch klare Ziele und Kennzahlen festlegen, die mit der Influencer Kooperation oder Kampagne erreicht werden sollen und nicht einfach ins Blaue hinaus Produkte mit mangelnden Briefings verschicken und hoffen, dass schon alles wie gehofft klappen wird.

Das Ergebnis im Anschluss zu bewerten ist dann schon wieder etwas schwieriger. Hier kann man aber grundsätzlich den Aufwand mit den Interaktionen und der Reichweite der Influencer gegenüber setzen und mit den üblichen Interaktionen und Reichweite im Bezug auf den Aufwand gegen rechnen. Hier empfiehlt es sich auch, die Reichweite und das Engagement der Aktion mit den üblichen Werten zu vergleiche, um beurteilen zu können, ob sich diese Art der Aktionen auf Instagram für das Unternehmen auch rentieren.

5. Sichtbarkeit erhöhen

Instagram Ökosystem

Als Unternehmen muss man auf Instagram aus der Masse herausstechen, um erfolgreich zu sein.

Um die Reichweite auf Instagram zu erhöhen und auszubauen, gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Hat man die eigene Community aufgebaut, lohnt es sich täglich den Instagram Stream nach Nutzerinhalten zum eigenen Unternehmen zu durchforsten und Bilder und Stories der User zu liken und zu kommentieren.
    User freuen sich teilweise so sehr über ein bisschen Brandlove, dass sie Screenshots der Benachrichtigung, dass ein Unternehmen ihre Bilder geliked hat, posten und noch treuere Fans werden. Instagram bedient sich hier demselben Belohnungssystem wie bei Facebook. Für jede Aktion (Postings) bekommen die User eine Belohnung (Likes und Kommentare).
  • Es ist gerade in der Anfangsphase sehr wichtig, auch auf anderen Kanälen zu zeigen, dass man auch einen Instagram Account betreibt. So kann man beispielsweise die Facebook Fans oder Twitter Follower auf den eigenen Instagram Account aufmerksam machen und sie bitten einem auch auf Instagram zu folgen.
  • User Accounts beim Reposten auf Bildern markieren.
  • Gut auswählen, wem und wieso man jemandem auf Instagram folgt. Es ist vielleicht für den Start ganz nett, wenn man einfach mal vielen Usern folgt, in der Hoffnung, dass sie einem zurück folgen. Sollte der Instagram Account des Unternehmens aber größer werden, sollte hier genau darauf geachtet werden, wem dieser Unternehmens Account folgt und wie man dies gegenüber den Usern begründen kann.
  • Steigert man die Qualität der Postings, steigert man auch die Rechweite und damit auch die Sichtbarkeit. Hier wird aber nicht empfohlen einfach nur einen zehnten Filter auf das Bild zu knallen, sondern der Community und ihren Wünschen und Bedürfnissen genau zuzuhören, die Inhalte entsprechend anzupassen und die gewünschten Themen zu behandeln.
  • Ein paar „Standard“-Hashtags definieren, die bei möglichst jedem Beitrag angeführt werden und auch die Trending Hashtags beobachten und ggf. einbauen.
  • Ein sehr einfacher Weg ist es natürlich Aktionen und Promotions auf Instagram zu veranstalten. Wobei hier darauf geachtet werden sollte, dass sie für den User nicht zu kompliziert aufgebaut sein sollten. Alle Schritte, die der User erfüllen muss, um bei einem Instagram Gewinnspiel ordnungsgemäß teilzunehmen, muss sich der User merken können. In einem Standard Szenario sieht ein User ein Gewinnspiel in seinem Intagram Stream auf seinem Handy. Nimmt die Informationen auf, knipst ein Bild und will es hochladen. Ist der User im Hochladevorgang, so kann er nicht mehr zum Stream zurück wechseln, um nochmal genau nachzulesen, ob er das Unternehmen auf dem Bild markieren muss, wie das Hashtag zum Gewinnspiel nochmal genau lautet oder ob er das vom Unternehmen gepostet Bild „regramen“ (teilen) soll. Das regramen von Unternehmens Bildern ist ohnedies etwas … naja … mau und technisch ohne Umwege unmöglich, da es auf Instagram keine offizielle Teilen Funktion gibt. Die User müssen einen Umweg gehen und einen Screenshot, des geposteten Bildes oder der Storie machen und es dann erneut hochladen. Verwendet der User eine eigene Regram-App für diesen Vorgang, ist oftmals auch der Name der App als Wasserzeichen enthalten und sieht nicht gut aus.
  • Instagram Usernamen als Wasserzeichen auf den Bilden platzieren. Wenn man den eigenen Instagram Namen klein aber dennoch gut sichtbar auf den eigenen Bildern platziert, ist der Verweis auf den eigenen Account immer im Bild, auch wenn die User das Bild regramen.
  • User auffordern, das Unternehmen auf Fanfotos zu markieren. So kann man auch bei den Freunden der Fans mit der Markierung in die Streams kommen und mehr User werden auf den eigenen Instagram Account aufmerksam.
  • Viele User und Unternehmen vergessen oft auf die Ortsangabe bei ihren Instagram Postings oder Stories. Durch die Ortsangabe können User Instagram nach Bildern durchsuchen, die an einem bestimmten Ort erstellt wurden durchsuchen und sehen auch die Bilder von Unternehmen, die mit diesem Ort versehen sind.

6. Wie sieht es mit dem Monitoring bei Instagram aus?

Instagram Monitoring und Statistiken

Instagram bietet derzeit leider nur sehr einfache Statistiken, wenn man seinen Account in einen Business oder Creator Account umgewandelt hat.

Es gibt allerdings diverse dienste von Drittanbietern, die ausführlichere Statistiken zum eigenen und teilweise auch zu konkurrierenden Instagram Accounts liefern.

  • Socialbakers ist ein kostenpflichtiges Tool, dass sehr zu empfehlen ist und bietet detailierte Statistiken zum eigenen sowie zu fremden Instagram Accounts.
  • Fanpagekarma ist ebenfalls ein kostenpflichtiges Monitoring Tool, dass auch die Analyse von fremden Instagram Accounts erlaubt.

7. Sonstiges rund um Instagram

Für Instagram gibt es auch einige hilfreiche Smartphone Apps, die einem weitere Möglichkeiten der Bildbearbeitung bieten oder einem gerade stark genutzte Hashtags ausfiltern. Hier ist eine kleine Liste, der Apps, die bei uns verwendet werden.

Bildbearbeitung/Filter:

  • Snapseed – Spitzen Bildbearbeitungs App von Google. Bietet mehr Bearbeitungsmöglichkeiten als Instagram.
    Android | iPhone
  • Mix by Camera 360 – Mit diese App lassen sich die selbst erstellten Filter auch als Presets abspeichern und auf andere Bilder anwenden.
    Android | iPhone
  • Retrica – Eine der wenigen Apps, die den Filter schon vor der Aufnahme am Display darstellen.
    Android | iPhone

Bei den Apps zu beliebten Hashtags können wir leider keine direkte empfehlung abgeben, da diese Apps in den letzten Monaten sehr unzuverlässig wurden.

Falls auch du coole oder hilfreiche Apps für Instagram kennst oder sonst tolle Tipps hast, freue ich mich darüber in den Kommentaren zu lesen.

Rating: 5.0/5. Von 2 Bewertungen.
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Kommentare

  • Vielen Dank für den Interessanten Artikel. Mal sehen was ich mir davon für den nexten Post merken kann.

    Liebe Grüße, Steffi

    Antworten

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