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MagentoLive Europe 2018 in Barcelona

Ich durfte Anfang Oktober die Konferenz MagentoLive Europe 2018 in Barcelona besuchen. Besonders spannend waren für uns als Dienstleister für Magento-KundInnen die Fragen:

  • Wohin entwickelt sich Magento unter Adobe?
  • Was sind die neusten Entwicklungen bei Magento 2 und dem Magento-Ökosystem?

Hier sind meine Eindrücke von der größten Magento-Konferenz Europas.

MagentoLive – die „kleine“ Schwester der Imagine

Schon bei der Pre-Party ließ sich Magento nicht lumpen.

2018 erhielt die MagentoLive eine Frischzellenkur. In früheren Jahren war die Konferenz-Reihe „Magento Live“ stark händlerzentriert und empfing einige hundert BesucherInnen. Heuer sprachen sieben parallele Tracks von „B2B“ über „Business“ und „Growth Strategies“ bis hin zum „Technical Track“ nicht nur HändlerInnen, sondern auch Agenturen, Drittanbieter und viele mehr an.

Mit 1.850 TeilnehmerInnen ist die MagentoLive etwas kleiner als die Imagine in Las Vegas, aber ein ebenbürtiger Konterpart zur US-Veranstaltung. Magento, die Community und das Öko-System waren sehr stark vertreten und standen dem Haupt-Event in nichts nach. Die Location passte für die Größe des Events auch sehr gut. Nur das Wetter spielte nicht mit und stellte das Organisations-Team gewaltig auf die Probe. Nicht nur die Abend-Events mussten nach drinnen verlegt werden, auch am Marketplace gab es ungeplannte Natur-Regenfälle und die Keynote musste aufgrund einer überschwemmten Bühne gar um mehrere Stunden verlegt werden. Das Organisations-Team hat die Situation jedoch mit Bravour gemeistert!

Kurzum: wer auf den Trubel von Las Vegas verzichten kann und Zeit sowie Geld sparen will, kann durchaus die MagentoLive statt der Imagine einplanen.

Magento und die Adobe Experience Cloud

Viele Mitglieder der Magento-Community waren wie wir gespannt, wie viel „Magento“ übrig bleibt, wenn die MagentoLive zum ersten Mal unter Adobes Schirmherrschaft stattfindet.

Die Antwort: jede Menge, auch wenn klar an der Integration von Magento in das Adobe-Portfolio gebaut wird. „Magento, an Adobe company“ war so häufig zu lesen und zu hören, dass wir Magento intern bald nur noch „M23y“ nennen werden. ;-)

Den Fokus legte Adobe auf die kommerzielle Version Magento Commerce sowie auf die Adobe Experience Cloud und die Verknüpfung von Magento mit derselben.

Was ist die Adobe Experience Cloud?

In der Adobe Experience Cloud finden Unternehmen ein breites Spektrum an Cloud-Services, die den kompletten Lebenszyklus des Online-Handels abbilden. In der Marktanalyse werden die Zielgruppen definiert, für diese personalisierte Inhalte erschaffen, die dann in Kampagnen gezielt beworben werden. Die Besucherin bzw. der Besucher konvertiert zur Kundin bzw. zum Kunden und das fließt zurück in die Analyse, um das Angebot laufend zu verbessern. Wer will (und das nötige Kleingeld hat), kann dies nun komplett in der Experience Cloud anbieten.

In der Warteschlage analysiert Adobe Sensei die KundInnen und versucht anhand von Alter, Geschlecht, Gesichtsausdruck, Blickrichtung etc. zu erkennen, was die Person bestellen möchte

Adobe demonstrierte anhand eines Kaffee-Stands, wie man Adobe-Experience-Cloud-Produkte einsetzen kann

Als spielerisches Beispiel für die Möglichkeiten der Tools baute Adobe einen „Coffee-Shop„. In der Warteschlange analysiert Adobe Sensei die KundInnen und versucht anhand von Alter, Geschlecht, Gesichtsausdruck, Blickrichtung etc. zu erkennen, was die Person bestellen möchte. Nachher gibt es in Analytics eine Auswertung, was tatsächlich bestellt wurde und wie gut die Vorhersagefähigkeit ist. Böse Zungen (ähm, natürlich nicht ich ; -)) haben angemerkt, dass man die 70-80 Prozent Vorhersage-Genauigkeit auch beinahe erzielt hätte, wenn man immer auf Kaffee oder Espresso getippt hätte. Ich finde das war trotzdem eine sympathische Art, die Möglichkeiten vorzustellen.

Ambitionierte Unternehmen sollten durchaus einen Blick auf die Produktpalette werfen. Hier könnten sich Synergie-Effekte nutzen lassen, wenn die Tool-Suite aus einer Hand kommt und man nicht zig diverse Anbieter selbst integrieren muss. Datengesteuerte Entscheidungen und Umsetzungen sind heutzutage für den Erfolg auf jeden Fall wichtig und mit der Adobe Experience Cloud umsetzbar.

Wir hoffen, dass die Tools für österreichische KMUs leistbar sein werden und halten Sie dazu auf dem Laufenden.

„Experience“ und „Digital Transformation“

Bruce Dickinson auf der Bühne der MagentoLive Europe 2018

Bruce Dickinson als Keynote-Speaker bei der MagentoLive Europe 2018

Man hat es schon beim Dashboard des Kaffee-Stands gesehen: „Experience“ ist ein wichtiger Begriff für Adobe und Magento. Aussagen wie „People don’t buy products, they buy experiences“ und der Slogan „experience-driven commerce“ transportierten das Motto der diesjährigen Konferenz. Wie ich finde ein guter Ansatz, denn der Trend geht eindeutig dort hin.

Sehr viel um Erfahrungen, Interaktionen, Beziehungen und das Ergreifen von Möglichkeiten ging es auch bei Bruce Dickinson. Der Iron-Maiden-Frontmann und Unternehmer hielt eine hervorragende und inspirierende Rede. Seine Biographie steht schon auf meiner Leseliste!

Magento richtet seine Handlungen an diesen Key-Values aus.

Insgesamt fand ich die Halt und Vision, die bei der Keynote vermittelt wurde durchaus ansprechend. Ein paar Beispiel-Zitate:

  • Magento-CEO Mark Lavelle: „It’s all about winning the customer journey. Content has to be relevant, engaging and consistent across all channels.“
  • Adobe-CEO Shantanu Narayen: „Preserving the status quo is not a business strategy.“

Bei YouTube können Sie die nachschauen:

Neben Marks Vortrag gibt es dort ein vorbereitetes, aber sympathisches und gehaltvolles Gespräch zwischen Mark und Shantanu Narayen.

Das zweite wichtige Schlagwort der MagentoLive war die „Digital Transformation„. Wie wesentlich die ist und dass wir alle (im besten Fall!) gerade mittendrin stecken, erklärte Michelle Beeson von Forrester sehr gut. Sie betonte, wie wichtig es ist sich zu spezialisieren und das Ökosystem um sich zu nutzen. In den Ohren blieb mir folgende Aussage: „Think about the partnerships. You can’t be all the things to all people. It’s incredbily important to build ecosystems.“ Sie schließt den Kreis zu Adobes Experience Cloud, denn Machine-Learning- und AI-Lösungen von Sensei und co. kann man selbst nicht wirtschaftlich nachbauen. Hier sollte man auf das setzen, was Google und Konsorten verfügbar machen. 

Auch Beesons Talk wird hoffentlich bald online gestellt.

Magento und Open Source

Viele kennen Adobe vor allem aus der Photoshop- und Lightroom-Zeit. Adobe hat seit der Übernahme oftmals betont, dass es entgegen seinem Image einen starken Fokus auf Open Source legt. Bekräftigt wird das zum Beispiel im Beitrag „Adobe’s Ever-Growing Commitment to Open Source„. Demnach liegt Adobe momentan auf Platz 16 der Open-Source-Contributor weltweit. Auf der eigenen Seite opensource.adobe.com führt Adobe 273 Code-Repositories auf.

Doch was bedeutet das für die kostenlose Version Magento Open Source, die vor allem kleine und mittlere HändlerInnen verwenden und die auch wir vorwiegend einsetzen?

In der Keynote versprach Magento-CEO Mark Lavelle Commitments zu „Kunden aller Größen“, „Solution- und Technologie-Partner“ und „offener Innovation und unserer Community“. In Partner-Meetings wurde auch das Fortbestehen der Open-Source-Version bestätigt. HändlerInnen werden Magento zudem weiterhin selbst bei Providern hosten können (so genannte „On premise“-Installationen). Sie werden nicht auf Magentos Cloud-Lösung angewiesen sein.

Adobe zeigte sein Commitment zu Open Source und der Community aktiv auf drei Arten.

Verlagerung von Commerce-Features in die Open Source Edition

Magento 2.3 macht einige Features der Commerce Edition in der Open Source Edition verfügbar. Adobe setzt damit die Pläne fort, die vor der Übernahme begonnen wurden.

  • Die Suche kann die Spezial-Software Elasticsearch verwenden, welche gegenüber der Standard-Suche mit MySQL bessere Fähigkeiten wie unscharfe Suche liefert.
  • Open Source 2.3 kann Queues einsetzen. Das unterstützt flotte Geschwindigkeit im Frontend und Backend sowie stabile Abläufe im Shop, denn somit können aufwändigere Aufgaben in Warteschlangen geschrieben und in Hintergrund-Prozessen abgearbeitet werden.

Verdopplung des Community-Engineering-Teams

Zweitens, und das ist für mich ein positives Signal, wird das Community-Engineering-Team (CET) von Magento bis Q1 2019 von 10 auf 20 Angestellte verdoppelt. Das CET pflegt gemeinsam mit dem GitHub-Maintainern (zu denen auch ich gehöre) Code-Beiträge der Community für Fehlerbehebungen und neue Funktionen in Magento ein und setzt größere Projekte gemeinsam mit der Community um. Im öffentlichen Backlog sehen Sie, an welchen Projekten Magento gemeinsam mit der Community arbeitet (Tag „Community“).

Der öffentliche Backlog von Magento 2.

Der öffentliche Backlog von Magento 2.

Magento Association Task Force

Sieben langjährige Mitglieder der internationalen Community bilden ab sofort die Magento Association Task Force. Sie werden gemeinsam mit Magento und dem darauf spezialisierten Beratungs-Unternehmen SmithBucklin bis Ende des Jahres die Eckpunkte der Magento Association festlegen: die Mission und Vision, die Statuten, die konkreten Ziele und das Budget für 2019 sowie das Founding Board. Ziel der von Magento unabhängigen Association ist es, die Interessen der Community zu vertreten.

Zwischenfazit

Insgesamt wäre es schön gewesen, bei der MagentoLive noch mehr Konkretes über Magento Open Source zu hören. Ich muss aber zugestehen, dass bei den großen Konferenzen immer schon die kommerzielle Variante im Vordergrund stand und Open Source bei anderen Events mehr Gehör findet.

Magento 2.3

Magento wird 2.3 in November 2018 veröffentlichen. Das Warten hat damit ein Ende.

Die geplanten Features sind einen eigenen Artikel wert, doch hier in aller Kürze:

  • Mit dem „Page Builder“ kommt es eine stark verbesserte CMS-Funktionalität, um CMS-Seiten per Drag & Drop zu bauen. Das Modul ist ab 2.3.0 für Commerce-Kunden verfügbar. Magento 2.3.1 Commerce wird es dann fix integrieren. Open-Source-Kunden können das Modul später separat erwerben.
  • Die Tool-Sammlung „PWA Studio“ ermöglicht es gemeinsam mit der neuen GraphQL-API, moderne und sehr performante Webshop-Frontends zu bauen. Zum Thema PWA kommen wir gleich noch.
  • Das Multi-Source Inventory, kurz MSI, stellt ein sehr großes eigenes Projekt dar. Das CET hat es gemeinsam mit der Community über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr umgesetzt. Über MSI können HändlerInnen multiple Lagerstände in Magento verwalten . Sie können sogar eigene Algorithmen definieren um zu entscheiden, welches Lager für welche Produkte bei welcher Bestellung zieht.
  • Die Web-API wurde um asynchrone und Bulk-Aufrufe erweitert. Damit können Anbindungen von externen Systemen performanter und stabiler werden. In der Bulk-API schicken sie Anfragen gesammelt, statt viele einzelne Requests abzusetzen. Mit asynchronen Aufrufen müssen sie bei länger laufenden Aufgaben das Ergebnis nicht mehr abwarten, sondern können inzwischen zum nächsten Schritt übergehen.
  • Declarative Schema soll EntwicklerInnen ersparen, bei jeder Änderung der Datenbank-Struktur die Befehle zu schreiben, um den nötigen Zustand herzustellen. Die ProgrammiererInnen definieren, wie die Datenbank-Struktur aussehen soll (= deklarieren das Datenbank-Schema) und Magento kümmert sich darum, dass dieser Zustand erreicht wird.

PWA werden in einem Jahr das sein, was Responsive heute ist

Das Interesse bei allen PWA-Talks war sehr groß.

Diese Aussage stammt von Chris Hedge, Senior Director of Product Management bei Magento. Er meint damit, dass Progressive Web Apps (oder kurz PWAs) bald genauso Standard sein werden wie es Responsive Webdesign heute ist.

Wir stimmen ihm zu, dass PWA ein heißes Eisen für performante und moderne Websites und Webshops sind. Langlebige Software wie Magento macht es einem traditionell nicht leicht, moderne Technologien einzubringen. Daher sind wir froh, dass Magento auf den Zug aufspringt und bald seine eigene Lösung anbietet. Gleichzeitig behalten wir diverse Community-Initiativen im Auge, die im letzten Jahr aus dem Boden geschossen sind. Stellen Sie sich auf jeden Fall darauf ein, in der Zukunft mehr darüber zu hören und zu lesen.

Integration von Amazon Marketplace, Google Ads und mehr

Amazon Marketplace, Google Ads und einige mehr werden nativ in Magento 2 integriert.

Abseits von der Experience Cloud und Magento 2.3 hat Magento auf der MagentoLive einige weitere Entwicklungen angekündigt.

Im ersten Quartal 2019 wird Magento Payments verfügbar. Es integriert Braintree Payments, PayPal Checkout und Signifyd in eine einheitliche Lösung im Backend. Man muss keine Third-Party-Accounts managen, hat keine zusätzlichen Kosten und Zahlungen und Bestellungen werden zwischen den Systemen synchronisiert. Momentan können Kunden in den USA am Early-Access-Programm teilnehmen. Ob Open-Source-Kunden Magento Payments verwenden können, wurde noch nicht bekannt gegeben.

Ebenfalls Anfang 2019 (vermutlich im ersten Halbjahr) wird Magento weitere Werbe- und Verkaufskanäle nativ in Magento integrieren. Im ersten Schritt werden der Amazon Marketplace und Google Ads integriert. Beim Marketplace werden Produkte und Lagerstände abgeglichen. HändlerInnen können entscheiden, ob das Fulfillment von Amazon abgewickelt wird oder ob man die Logistik selbst übernimmt. Bei Google findet eine Synchronisation mit dem Google Merchant Center statt. Von dort aus kann man Googles Machine Learning und künstliche Intelligenz nutzen, um vollautomatisierte Werbeanzeigen zu fahren und die Ergebnisse auswerten zu lassen.

Später sollen weitere Kanäle wie Google Shopping, Amazon Advertising, Instagram Ads, Facebook Ads und co. integriert werden.

Austausch mit Magento und der Community

Soweit zu dem, was Magento öffentlich kommuniziert und an Marketing-Aktionen gesetzt hat. Da für mich die Community – sowohl die Magento-Angestellten als auch alle, die mit Magento arbeiten – in den letzten 9 Jahren ein Freundeskreis geworden sind, spielt für mich aber auch das „Drumherum“ eine große Rolle. Das sind einerseits die Rand-Events, die weniger öffentlichkeitswirksam sind und andererseits die Zeit, die man sonst miteinander verbringt. Sei es am Gang zwischen den Talks oder bei den Partys am Abend.

Contribution Day

Contribution-Day-Team bei der MagentoLive Europe 2018 in Barcelona

Erstens hätten wir da den Contribution Day. Typischerweise am Tag vor der Konferenz treffen sich Community-Mitglieder, um gemeinsam mit dem Community Engineering Team und den Maintainern Magento 2 und seine Dokumentation zu verbessern. Die Community-Mitglieder und Maintainer tun das in ihrer Freizeit und kostenlos. Ich bin leider erst kurz vor Ende dazu gekommen, aber ich war begeistert, wieviele Menschen hier mitgemacht haben! Vielen Dank an die spanische Agentur Interactiv4, die dieses Event organisiert hat.

Dev-Exchange

Bei der Dev Exchange kann man sich mit Größen der Magento-Szene zu Themen rund um unseren Arbeitsalltag austauschen.

Wiederum am Ende der Konferenz findet traditionell die Dev-Exchange statt. Hier gibt es sprichwörtlich runde Tische, an denen man sich zu verschiedenen Themen austauschen kann. Ich kann jedem, egal ob neu oder schon ewig dabei, nur empfehlen bei diesen Runden teilzunehmen. Das ist die Chance, mit den hellsten Köpfen der Branche zu diskutieren.

Im Bild oben sehen wir zum Beispiel:

  • Olga Kopylova, System-Architektin und Managerin bei Magento.
  • Anton Kril, Director of Architecture bei Magento.
  • Matthew Zimmerman, Director of Software Engineering bei Magento / Director of Software Development bei Adobe.
  • Jisse Reitsma von Yireo, eine der führenden Figuren bei modernen PWA-Frontends in Magento.
  • Tony Brown, Tech-Director von Space 48 und Organisator der MageTitans-Konferenz.
  • Vinai Kopp, Magento-Alleskönner und der Kopf hinter mage2.tv.

Bei diesen Gesprächen kann wirklich jede/r etwas dazu lernen. Jede/r ist willkommen und es werden Probleme ehrlich angesprochen und gemeinsam Lösungen gesucht und Ideen geboren.

Partys, der Hallway-Track, …

Auch abseits der typischen Konferenz-Veranstaltungen konnte man sich austauschen.

Nicht zuletzt gab es Pre-, In-Between- und After-Partys sowie die Begegnungen am Flughafen, in der U-Bahn, am Konferenz-Gang, im Hotel…die eine Konferenz besonders machen. Es ist immer wieder schön, sich bei Events über den Weg zu laufen und das Leben mit und abseits von Magento zu teilen. Auch hier ein großes Danke von mir an alle, die das ermöglichen (z.B. Interactiv4 für das Sponsoring der Pre-Party und den niederländischen Hosting-Provider Hypernode für die After-Party) und mit denen ich plaudern durfte!

Fazit

Was nehmen wir mit von der MagentoLive? Adobe bringt jede Menge Schwung in sein neues Unternehmen Magento mit. Tendenziell geht Magento in Richtung Up-Market. Die Adobe-Produkte und Commerce sprechen vor allem mittlere und große Unternehmen an. Gleichzeitig betont Adobe, den Wert von Open Source und der Community zu erkennen und zu schätzen.

Ob Magento in zwei Jahren noch Magento heißt (oder wir bald von „Adobe Commerce“ sprechen), ob die Open Source weiter existiert, ob es nächstes Jahr wieder eine MagentoLive Europe geben wird – das sind alles Dinge, die wir herausfinden werden. Wir sind optimistisch, sind aktiv mit dabei und verfolgen die Situation aufmerksam.

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Kommentare

  • Moin Matthias, auch von mir vielen Dank für die Informationen zur MagentoLive – vor allem zum Bereich OpenSource. Da ist es gleich weniger schlimm, dass ich leider nicht dabei sein konnte. Dann bis zur Mage Unconference :-)

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    • Hallo Carsten, danke für das Lob! Schön, dass du auch bei der Unconf bist. Falls ich dir noch Fragen beantworten kann, quatsch‘ mich einfach an.

      Antworten
  • Danke für diese informative Zusammenfassung. Sehr spannend!

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