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Innovate 2011: X.commerce capabilities im Überblick

Frisch gestärkt aus der Mittagspause geht es in der ersten Session des Nachmittags um die „Capabilities“, also die verschiedenen Anbindungen an X.commerce Fabric wie den Vertrieb zu eBay oder die Analyse der Verkäufe mit Adobe SiteCatalyst.


13:24: Das war’s von hier!


13:24: Frage: eine Zuhörerin möchte wissen, wie ihr kleines Unternehmen in diese Pläne hinein passt und wann es soweit ist.

Antwort: die Lösung ist auch für kleine Unternehmen gedacht. Es gibt keinen “big bang”, die Capabilities “tröpfeln” nach und nach in den nächsten 6 Monaten ein. In ein paar Wochen gibt es schon eine erste Beta.


13:17: X.commerce hat das Ziel, Fabric offen und interessant zu gestalten, um Entwickler dafür zu begeistern und zur Entwicklung zu bewegen. Sie wollen nicht alle möglichen Einbindungen selbst bereit stellen.


13:15: Frage: wie wird der Support sicher gestellt?

Antwort: das ist eine wichtige Frage. Es soll eine gewisse Hierarchie in den Support gebracht werden. (Wie das genau gemeint ist, habe ich nicht so ganz verstanden. Community, wisst ihr das?)


13:13: Fragen:

1.) Wie gedenkt man größere Player in das Ökosystem zu bekommen?
X.commerce bemüht sich sehr darum, Key-Player zu integrieren.

2.) Wann geht das ganze in Livebetrieb über?

Es gibt momentan einen Alpha-Test, Plan ist in den nächsten 6 Monaten damit (nach und nach?) live zu gehen.


13:11: Frage: wenn man einen neuen Contract erstellt, wie wird dieser Contract dann anderen Entwicklern zugänglich gemacht?

Antwort: es wird einen Commit-Prozess geben. Man schreibt ein Proposal, dann kann der Code umgesetzt werden.


13:10: Frage: werden wir es je sehen, dass ein Kunde einen Teil der Rechnung mit einem Zahlungsmittel begleichen kann, einen anderen Teil mit einem anderen?
Antwort: Genau das ist die Art der Innovation, die mit X.commerce entstehen soll.


13:09: Frage: bisher gibt es eBay und Kenshoo. Wird das meiste von X.commerce geliefert oder hofft man auf Mitarbeit der Community?
Antwort: man erwartet sich viel von der Community und erwartet Entwicklungen. X.commerce will nicht alles entwickeln.


13:07: Das Repository kann geforkt werden und man kann selbst mitwirken.


13:06: Fragerunde.

Erste Frage: was hat es mit der Ontology auf sich? Antwort: es gibt auf Github und im Developer Package Code, da kann man hineinschnuppern.


13:05: “X.commerce delivers a paradigm shift.” X.Commerce liefert Bausteine, aus denen man sich die beste Lösung zusammenstöpseln kann.

Unter x.com/fabric kann man ab sofort beginnen, diese Lösung zu testen.


13:03: Natürlich hat man noch viele weitere Möglichkeiten. Zum Beispiel können Tools/Services wie Mint zusätzlich einbezogen werden, um Rechnungen zu erstellen, zu drucken, zu verschicken usw.


13:02: Jetzt die Accounting-Demo: man kann im Magento-Backend die wichtigen Informationen für die Buchhaltung abfragen. Es gibt auch eine nette Warnmeldung: “Achtung, Steuern sind in 79 Tagen fällig!”


13:01: Aktuell haben Händler hier große Probleme mit der wachsenden Komplexität: man muss auf viele verschiedene Kanäle achten, die Gesetze ändern sich ständig etc. Auch für Entwickler ist das nicht einfach: sie müssen sich die nötigen Informationen für die Integration besorgen und alles genau umsetzen.


12:59: Nun folgt eine Demo von einem externen Anbieter zu einer neuen Accounting-Lösung.


12:58: Der große Vorteil: PayPal läuft im I-Frame, man muss sich um PCI / DSS Compliance und Ähnliches keine Gedanken machen.


12:56: Beim Beispiel befinden wir uns im Magento-Checkout. Nach außen hin sieht alles unscheinbar aus. Man hat die Option “PayPal” für die Bezahlung zur Verfügung. Im Hintergrund werkt jedoch eine Capability, die sich um alles kümmert.


12:55: Zweites Beispiel: Bezahlung

  • Probleme für Händler: PCI / DSS compliance und die Konversionsrate.
  • Probleme für Entwickler: Sicherheit ist ein großes Thema, auf der anderen Seite kann Innovation geschaffen werden.
  • Probleme für Dienstanbieter: zum Beispiel der Zugang zu den Händlern.

12:54: Der Vorteil ist für Händler, dass sie eine zentrale Stelle haben, an der sie alles verwalten können. Der Vorteil für Entwickler ist, dass sie mit dem Entwickeln und Warten von Kanälen Geld machen können. Der jeweilige Diensteanbieter (z.B. eBay) kann unter anderem an den Transaktionen mitschneiden.


12:53: Nun sehen wir ein Reporting-Tool im Magento-Backend, das die Umsätze der verschiedenen Channels darstellt. Somit kann man leicht feststellen, wo die meisten Produkte umgeschlagen werden.


12:51: Wir sehen ein Beispiel in Magento; man soll sich aber nicht auf Magento versteifen, das gleiche kann in anderen Systemen realisiert werden.

Zuerst muss das Produkt bestimmten X.commerce-Produktgruppen zugeordnet werden. Dann kann man zwischen verschiedenen Vertriebskanälen auswählen (in der Demo Kenshoo und eBay) und die Produkte für den Channel aktivieren. Das ist eigentlich ähnlich des Aktivierens von Produkten für Magento-Websites.


12:50: Erstes Beispiel: Multi-Channel-Vertrieb.

Es gibt einige Probleme für die Händler: es muss erst die Integration dieser neuen Kanäle geschaffen werden, auch das Tracking muss implementiert werden. Außerdem gibt es kein einheitliches Reporting für die Performance der Kanäle.

Entwickler: haben die Möglichkeit, Innovation zu schaffen und Dienstleistungen zu erbringen.

Channel owner: müssen u.a. erst den Einstieg in den Bereich schaffen.


12:46: Jetzt sehen wir uns einige Beispiele an.


12:46: X.commerce Fabric: hier werden die Services und Daten zusammengeführt.

Open Ontology: hier wird das “Vokabular” definiert, sprich es wird offen definiert, was die Capability benötigt. Man kann hier von einer Schnittstelle oder einem Interface sprechen.

Dadurch soll es möglich sein, die meiste Zeit in Innovation statt in Integration zu investieren.


12:44: Eine Capability besteht aus 3 Aspekten:

  1. Backend-Contract: der Contract definiert, welche Daten man (z.B. vom Händler) braucht, damit dieser Service funktionieren kann. Zum Beispiel braucht ein Payment-Provider bestimmte Daten in einem bestimmten Format, um die Bezahlung abwickeln zu können.
  2. Frontend für Händler: Händler brauchen normalerweise im Backend eine Möglichkeit, den Service zu konfigurieren oder mit Daten zu füttern.
  3. Consumer experience: einige Capabilities werden ein Frontend für den Kunden haben (z.B. das Formular für die Zahlungsdaten), andere nicht.

12:41: Zum Beispiel: der Vertrieb in einem weiteren Kanal (eBay), Bezahlung (PayPal), Fulfillment, …


12:40: Was ist eine “Capability“? Es ist ein Service oder eine Technologie, die ein Business-Problem im e-Commerce-Bereich löst.


12:40: Erstens Ruhm und zweitens Reichtum. Sind schon einmal gute Argumente.


12:39: Und schon geht es los!

Erste Frage: was haben Entwickler von Capabilities?


12:34: So, da bin ich wieder. Diesen Nachmittag wird es spannend mit dem Laptop-Akku, immerhin sind 4 Sessions à 60 Minuten angesetzt.


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