LimeSoda Blog

Innovate Conference 2011: Einführung in die X.commerce-Plattform

Nachdem bei der Keynote zur X.commerce Innovate Conference 2011 am Vormittag viele Neuigkeiten angekündigt wurden, werden nun in den Nachmittags-Sessions die einzelnen Aspekte näher beleuchtet. Pflichtprogramm ist natürlich X.commerce selbst: die erste Session, die ebenfalls im Hauptsaal abgehalten wird, ist „Introduction to the X.commerce platform“ von Neal Sample an. Ich bin dabei und twittere/blogge live mit.


13:18: Das war es! Mehr in der nächsten Session.


13:16: Frage: ist Fabric eine zentrale Stelle oder kann man sein eigenes Fabric verwenden?

Antwort: Man kann seine eigene Fabric verwenden, indem man den Code herunterlädt. Das ist cool!


13:16: Der letzte Satz war eine Anmerkung von mir.


13:15: Frage: Rolle von HTML5 und Web Sockets?

Antwort: ich denke er hat keine parat. ;-) Was er sagte: das ist etwas zu spezifisch für Fabric. Aber er ist begeistert von Web Sockets. Und er weiß schon, worüber er spricht.


13:13: Frage: wie finden Entwickler und Händler in Sachen X.commerce zusammen?

Antwort: unter anderem über Magento Connect. Ein anderer Vorschlag ist das Magento-Community-Forum, wenn die beiden Seiten direkt miteinander in Verbindung treten wollen.


13:10: Frage: Was ist das Hauptziel, der Primärzweck von X.commerce?

Antwort: ein Framework für Entwickler für die Zukunft des Commerce bauen. Es gibt bereits eine Menge von “Capabilities”. Es sollen gar nicht sehr viele mehr gebaut werden, sondern die bestehenden sollen ausgebaut werden.


13:09: Ein Fragesteller: wie genau funktioniert Fabric?

Neal verweist auf einen Vortrag in der letzten Session-Runde. Aber grob gesagt: es gibt eben diese “Contracts”, die für Fabric verwendet werden. Fabric ist quasi eine Middleware, ein Vermittler zwischen den verschiedenen Systemen. Das Interface ist asynchron. Man schickt etwas an Fabric und definiert einen Listener für Rückmeldungen. Die Rückmeldungen können also auch später kommen.


13:06: Neal führt aus: es werden so genannte “Contracts” gebildet: wenn man die einhält, kann man sich einbinden. Es ist also alles “offen”. Je nachdem was die Community benötigt können neue “Verträge” geschlossen werden.


13:03: Frage vier: wie sieht es mit der Einbindung in Magento (Community) aus?

Antwort: das wird in der nächsten Session näher behandelt.


13:02: Frage drei: wie erfolgt die Installation und ab wann kann man es verwenden?

Antwort: über eine Extension, sie kann sofort für eBay verwendet werden.


13:01: Frage zwei: was ist mit anderen Shoppingsystemen?

Antwort: Fabric ist offen. Das heißt: Shops müssen nicht mit Magento oder GSI umgesetzt sein, um sich in das Ökosystem einfügen zu können.


12:59: Die erste Frage handelt von Toys’R’Us: wie wurde das im Code umgesetzt?

Antwort: Toys’R’Us läuft auf GSI. Es musste nur die Anbindung an Fabric vorgenommen werden.


12:58: Das war es auch schon wieder. Fragestunde.


12:56: Mit X.commerce soll “Innovation statt Integration” möglich werden. Man kann jetzt 80% der Zeit für Innovation anstatt für Integration aufwenden.


12:53: Soccer Pro dient wieder als Beispiel. Das Thema ist “multi-channel”. Im Hintergrund funktioniert es so: man definiert die Produkte in Magento. Dann legt man fest, um welche X.commerce-Produktart es sich handelt (z.B: “Unterwäsche”). Durch die Festlegung der X.commerce-Produktart kann das System die Daten im Hintergrund standardisieren und für die verschiedenen Channel (eBay etc.) bereitstellen.


12:51: Die X.commerce-Bestandteile sollen sicher, problemlos austauschbar und entwicklerfreundlich sein.


12:49: Bisher sieht die Integration so aus: sowohl für Händler als auch Entwickler war es (bis heute) schwer möglich, zwischen verschiedenen “Capabilities” zu wechseln. Mit der neuen Schnittstelle kann man problemlos hin- und herschalten sowie probieren. (Amk: beim Schreiben von “problemlos” gibts bei mir ein leichtes Ziehen in der Magengegend.)


12:47: X.commerce wird uns (die Entwickler) mit allem versorgen, um dieser Herausforderung zu begegnen.

X.commerce bieten den kompletten Stack aus einer Hand:

  • Capabilities: eBay, PayPal, Milo etc.
  • Platform Products: X.commerce Fabric
  • Merchant Products: Magento, GSI
  • Consumer-Products: PayPal Access etc.

12:45: Global sollen im Commerce 2013 ca. 10 Billionen Dollar bewegt werden. Neal verdeutlicht die enorme Suche durch die berüchtigte Dr.-Evil-Geste.

Probleme für viele Händler dabei sind die Kosten, um die Reichweite zu erhöhen sowie die Integration der verschiedenen Komponenten zu verstärken. Ohne Zusammenarbeit der Entwickler geht gar nichts.


12:42: Er greift die Themen der Keynote auf.
Es gibt 4 Megatrends, die Commerce grundlegend verändern: Mobile, Local, Social und Digital.


12:38: Geradezu plötzlich: Neal ist bereits auf der Bühne erschienen. Die X.commercler halten nicht viel vom akademischen Viertel.


12:34: Gleich geht es wieder los. Vor 10 Minuten war die Halle noch komplett leer, da alle eim Mittagessen waren. Inzwischen ist aber schon wieder eine stattliche Zahl an Besuchern hereingeströmt. So wie es aussieht, wird sich das noch einige Zeit fortsetzen.


Noch keine Bewertungen.