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Das Galaxy Note im Stickstoff-Härtetest mit Werner Gruber

Philipp Pfaller und Werner Gruber nach erfolgreichem Test. Foto: Katharina Schiffl

Was passiert mit einem Mobiltelefon, wenn man es in flüssigen Stickstoff legt? „Es  ist nachher kaputt“ war die Vermutung von Experimentalphysiker Werner Gruber auf seiner Show bei Agentur-Party von FONDA. Aber stimmt das?

Die Vorgeschichte

Bevor man die Frage beantworten kann, benötigt man erst mal ein Testobjekt. Das kam so: Während Physiker und Kabarettist Gruber alle möglichen Gegenstände wie Luftballons oder eine Blume in flüssigen Stickstoff tauchte, schoss ich einige Fotos mit meinem Smartphone. Dabei fiel es zu Boden und landete direkt neben Werner Gruber. Der meinte spaßeshalber, er könne auch gern das Telefon in den Stickstoff tauchen. Kurzentschlossen schupfte ich ihm das aufgehobene Galaxy zu (und verabschiedete mich geistig davon). Er fragte noch 3 Mal nach, ob ich es ernst meine. Nach meiner Zustimmung, versenkte er das Samsung Galaxy Note unter Applaus im Flüssigstickstoff, der bei -196°C seinen Siedepunkt hat.

Ein lustiger Anruf

Nach einiger Zeit holte er das vereiste Gerät wieder aus dem Behälter. Zu seinem und unser allem Erstaunen leuchtete unter der Eisschicht am Display plötzlich der Galaxy-Schriftzug und das Note fuhr wieder hoch. Nachdem das Display enteist war, konnte ich das Gerät tatsächlich entsperren und Werner Guber coram publico anrufen. Das hätte nun zugegebener Maßen wirklich niemand erwartet. Herzliches Lachen und Applaus waren das erfreuliches Ergebnis. Die – nicht geheime – Nummer von Werner Gruber lautet übrigens +43 676 312 66 34: Gleich anrufen und für den nächsten Event buchen.

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